Pressemitteilungen / aktuelle Veröffentlichungen

Brexit noch ohne Auswirkungen auf Studium in Wrexham

Sehr geehrte Studieninteressierte an einem Studium in Wrexham/Wales, sehr geehrte Damen und Herren,
mit Datum 16. Mai 2017 wurde das für die Studienvermittlung an die Wrexham Glyndwr Universität zuständige Center of Excellence, die Technikakademie der Stadt Braunschweig, vom Head of School/Computing and Engineering, Phil Storrow, darüber informiert, dass die Studiengebühren auch für das übernächste Studienjahr 2018/2019 die gleichen finanziellen Konditionen bieten werden, wie die für das kommende Studienjahr 2017/2018.
Nähere Informationen werden Sie dann im November diesen Jahres auf den in Nürnberg und Braunschweig stattfindenden Info-Veranstaltungen erhalten.

Ausbildung zum Industrietechnik - BAK FST beobachetet Entwicklung kritisch

Der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik beobachtet die Entwicklungen in Sachen Ausbildung zum Industrietechniker kritisch. In vergleichenden Werbeanzeigen werden teils falsche und teils unvollständige Informationen benutzt, um junge bildungswillige Menschen zu einer Fortbildung zum Industrietechniker zu bewegen. Der BAK FST hat hierzu für seine Mitglieder eine Stellungnahme verfasst, welche im internen Bereich "Pressemitteilungen" abgerufen werden kann!

IG Metall kämpft für Bildungsteilzeit

Angehende Techniker klagen ihr Recht auf Bildungsteilzeit ein. Trotz tarifvertraglicher Vereinbarungen müssen bildungswillige Facharbeiter ihr Recht auf Bildungsteilzeit einklagen, was unter Hilfe der IG Metall zu Erfolg führt.

Pressemitteilung IG Metall...

OStD a.D. Franz Josef Egner verstorben

Der Vorstand und die Mitglieder des Bundesarbeitskreises Fachschulen für Technik (BAK FST) trauern über den plötzlichen Tod ihres langjährigen Mitglieds Herrn OStD a.D. Franz Josef Egner.

Nachruf...

OStR Harald Dettner verstorben

Der Vorstand und die Mitglieder des Bundesarbeitskreises Fachschulen für Technik (BAK FST) trauern über den plötzlichen Tod ihres langjährigen Mitglieds Herrn OStR Harald Dettner.

Nachruf...

"Studieren durch die Hintertür" - Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Ohne Abitur in den Hörsaal? Dank langer Berufserfahrung gelingt das vielen Seiteneinsteigern. Und Professoren stellen fest: Vom neuen Blick auf die Lehre profitieren alle.

Pressemitteilung ...

Der Hunger nach Aufstieg – Chancengleichheit ohne Standesdünkel

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung - Die Debatte um den Stellenwert beruflicher und akademischer Bildung ist längst entbrannt. Wie hat sich das Bildungssystem in den letzten Jahren entwickelt? Welche Anreize setzt der Arbeitsmarkt? Gibt es Potenziale für mehr Chancengleichheit und Durchlässigkeit? Welche Anforderungen bestehen an das Bildungssystem der Zukunft? Mit diesen elf Thesen leisten Antonia Kühn und Norbert Wichmann einen gemeinsamen Beitrag zur Versachlichung der Debatte.

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Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden – Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen

Die Bertelsmann-Stiftung erstellte im Rahmen des Projektes „Weiterbildung für alle“ eine Broschüre in welcher die zentralen Aspekte der Studie „Anerkennung informellen und non-formalen Lernens in Deutschland“ einflossen. In kritischer Auseinandersetzung wird die Situation in Deutschland betrachtet und mit der Situation unserer europäischen Nachbarn verglichen. Die einzelnen Systeme werden verglichen und vor allem die Umsetzung der Nationalen Qualifikationsrahmen im Sinne von Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit, deren Verfahren und Instrumente betrachtet. Die Frage welche Möglichkeiten einzelne Systeme bieten und wie man diese auf das eigene System transferieren kann, ist eine Wesentliche in der Umsetzung des DQR und Stärkung der beruflichen Bildung.

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Prinzipien des deutschen Bildungswesens stärken – Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit der beruflichen und der akademischen Bildung durchsetzen

In einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen der CDU, CSU und SPD wird der Deutsche Bundestag aufgefordert einen Beschluss zu fassen, welcher die Stärkung, vor allem auch der beruflichen Bildung, und die Umsetzung des Deutschen Qualifikationsrahmens hinsichtlich der Durchlässigkeit beinhaltet. Trotz verabschiedetem Qualifikationsrahmen und der Verortung der Berufsabschlüsse auf entsprechenden Niveaustufen ist eine Gleichwertigkeit der Bildungssysteme und Durchlässigkeit in den Bildungssystemen nur ansatzweise umgesetzt. Bemerkenswert aus Sicht der Technikerausbildung ist, dass erstmalig auch „Staatlich geprüfte Techniker/innen“ benannt sind.

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Frühjahrstagung BAK FST in München

Am 23./24.03.2015 fand die Frühjahrstagung des Bundesarbeitskrieses Fachschule für Technik in München statt. Thema war die „Gleichwertigkeit und Anerkennung von Technikerabschlüssen in Zeiten des Fachkräftemangels“. Frau Irmgard Frank, Leiterin der Abteilung 4 Ordnung der Berufsbildung BIBB (Bonn) stellte die Positionen dar und erörterte die Sicht des BIBB bzw. erläuterte die Forderungen des BIBB für die Gestaltung von Gleichwertigkeit und Anerkennung. Dass Anerkennung möglich und sinnvoll ist erläuterte Prof. Dr. Schmitt, HS Aalen, gemeinsam mit Kollegen StD Eberle, Technikerschule Nördlingen, am Projekt MEKA (Mechatronik kompakt durch Anerkennung).

Pressemitteilung BAK FST ...

Verabschiedung von Prof. dr. Dr. h.c. Georg Spöttl

Am 01.04.2015 wurde Prof.Dr.Dr.h.c. Georg Spöttl in den Ruhestand verabschiedet. Das ITB Bremen lud zu einer Abschiedsvorlesung ein, zu der auch der BAK FST geladen und durch Sprecher OStD a.D. Wolfgang Hill vertreten war. Der BAK FST konnte durch die Zusammenarbeit mit Prof. Spöttl viele gemeinsame Ziele umsetzen und äußerte den Wunsch trotz des Ruhestandes weiterhin auf die Unterstützung von Prof. Spöttl bauen zu können. Der BAK FST wünscht Prof. Spöttl alles Gute und dankt für die gute Zusammenarbeit!

Pressemitteilung BAK FST ...

"Engineering Newcomer 2015" - Technikerschulen des BAK FST wieder beteiligt!

Der Engineering-Newcomer Wettbewerb geht in die zweite Runde! Der Wettbewerb wird von der norelem Normelemente KG, der CADENAS GmbH und dem Fachmagazin ke NEXT ausgerufen sowie vom Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik unterstützt. Er bietet Studenten und Berufseinsteigern der Ingenieurswissenschaften die Möglichkeit, ihre im Rahmen des Studiums erstellten Projekt- oder Abschlussarbeiten ins Rampenlicht zu stellen. Der Engineering-Newcomer Wettbewerb dient somit als Karrieresprungbrett für Berufseinsteiger und belohnt die drei besten, eingereichten Arbeiten mit attraktiven Geldpreisen.

Engineering Newcomer 2015 ...

Was verdienen Techniker und Technikerinnen?

Im Projekt „LohnSpiegel“ haben Heiner Dribbusch, Reinhard Bispinck und Lena Kaun die Datenerhebung und Analyse zu Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in Deutschland vorgenommen. Als Bestandteil des internationalen Wage-Indicator-Netzwerks, sind Projekte aus insgesamt 65 Ländern mit gleicher Zielsetzung beteiligt. Das Projekt LohnSpiegel wird vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) durchgeführt.

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Treffen zwischen KFBT und BAK FST am 09.12.2014

Das schon lange anberaumte Treffen in Mannheim ist auch in Folge und als Ergänzung eines Treffens im Jahre 2010 in München mit 4ING (Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und Informatik an Universitäten) als Interessensvertretung und Stimme der Wissenschaft an Universitäten zu sehen, aber auch auf Grund der aktuellen Diskussionen im BAK FST u.a. zur Anrechnung beruflicher Leistungen auf Hochschulstudiengängen. Im Vordergrund des Treffens standen zunächst die Fragen, was wir gemeinsam tun, wie wir uns gegenseitig unterstützen könnten bzw. welche zukünftigen Perspektiven sich eventuell abzeichnen.

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BAK FST zum „SPD-Zukunftskongress Bildung“ in Ludwigsburg (B-W)

Die SPD Baden-Württemberg hatte zu einem Bildungskongress nach Ludwigsburg am 22.11.2014 eingeladen. Für den BAK FST nahm Sprecher Wolfgang Hill auch teil, der u.a. aktiv mit Wortbeiträgen, besonders in den Foren Berufliche Weiterbildung und Ausbildung sowie Hochschulen, auf die Ziele und Forderungen des BAK FST hinwies, nicht zuletzt auch werbend für den BAK FST.

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Neue Chancen für Betrieb und Studienaussteiger

In der Pressemitteilung 53/2014 des BiBB vom 08.12.2014 wird eine Expertenbefragung zum Thema der Überleitung von Studienabbrechern in eine duale Ausbildung ausgewertet. Eine überwiegende Zahl der befragten Berufsbildungsfachleute sieht hierin eine Chance dem Fachkräftemangel positiv zu begegnen und junge Menschen in eine berufliche Karriere zu leiten. Neu zu startende Projekte, gefördert im Rahmen des Programms JOBSTARTER, sollen hierzu den notwendigen Anschub geben.

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Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung
Impulspapier im Rahmen der Initiative „Chance Ausbildung - jeder wird gebraucht!“

In dem von der Bertelsmann-Stiftung vorgelegten Impulspapier (Oktober 2014) werden die Beziehungen zwischen beruflicher und akademischer Bildung und vor allem die bisherige markante Trennung beider Systeme kritisch betrachtet. Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung muss auch in der Beziehung der Bildungssysteme erkennbar sein! Das Impulspapier stellt sehr eindrücklich die bisherige Situation dar und verlangt eine Veränderung im Sinne der sich verändernden Bildungslandschaft der Bundesrepublik Deutschland. Hierfür ist das Impulspapier eine Diskussionsgrundlage zur Gestaltung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Allianz für Aus- und Weiterbildung 2015 – 2018

In einer breit angelegten Initiative, aller an der beruflichen Bildung beteiligten und verantwortlichen Stellen und Institutionen, soll der Stellenwert Beruflicher Bildung gestärkt werden. Berufliche Aus- und Weiterbildung wird als entscheidender Faktor für die Sicherung des Fachkräftepersonals das Standortes Deutschland angesehen. Berufliche und akademische Bildung werden als gleichwertig benannt und im Rahmen der Initiative sollen Maßnahmen zur Gestaltung der Beziehungen zwischen beruflicher und akademischer Bildung umgesetzt werden.

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Wettbewerb "Engineering Newcomer 2014" unter Beteiligung des BAK FST beendet

Der bundesweit ausgeschriebene Konstruktionswettbewerb "Engineering Newcomer 2014" ist unter Beteiligung des BAK FST erfolgreich abgeschlossen worden. In einer offenen Ausschreibung konnten Beiträge aus Technikerschulen, Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden. Die eingereichten Beiträge aller Teilnehmer hatten eine sehr hohe Qualität, so dass die Entscheidung für den Gewinner sehr knapp ausfiel. Der Wettbwerb wird im kommenden Jahr als "Engineering Newcomer 2015" neu ausgeschrieben und fortgeführt.

Engineering Newcomer 2014 ...

BAK FST bereitet "Trierer Erklärung" vor

Das letzte Arbeitstreffen des BAK FST befasste sich inhaltlich mit den Empfehlungen des Wissenschaftsrates und hatte in Dr. Bernhard Klingen den verantwortlichen Referenten des Wissenschaftsrates vor Ort. In einer angeregten Diskussion über Gestaltungsmöglichkeiten der Beziehungen zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zeichneten sich klare Forderungen seitens der Technikerausbildung ab. Der BAK FST einigte sich, eine "Trierer Erklärung" zu verfassen, welche als Positionspapier die kommende Arbeit bestimmen wird.

Pressemitteilungen ...

Video BNt Trier ...

Empfehlungen des Wissenschaftsrates vom 11.04.2014

In der Veröffentlichung vom 11.04.2014 „Empfehlungen zur Gestaltung des Verhältnisses von beruflicher und akademischer Bildung“ des Wissenschaftsrates, spiegeln sich die der zeitigen Entwicklungen und Diskussionen dar. Im Fokus des demographischen Wandels und der Entwicklung des Fachkräftebedarfs wird berufliche und akademische Bildung gleichwertig betrachtet und eine beiderseitige Durchlässigkeit empfohlen. Die Veröffentlichung finden Sie im internen Bereich der Homepage. Reaktionen des Bundesarbeitskreises, des Bundesinstitutes für Berufsbildung, der IG-Metall und der Nachrichtenpresse finden sie hier:

Reaktion des BAK FST ...
Reaktion der IG Metall ...
Reaktion des BiBB ...

Umsetzung des DQR in den Bundesländern

Während der Fortbildungsveranstaltung im März in Leipzig konnte Herr Gerd Roser (Referatsleiter Berufliche Bildung, Weiterbildung und Sport Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland) über den Stand der Umsetzung des DQR in den Bundesländern berichten. Der Beschluss der 215. Sitzung der Amtschefkonferenz vom 12.September 2013 wird in den Bundesländern zur Umsetzung vorbereitet. Während in einigen Bundesländern die entsprechenden Regelungen zur Ausweisung der DQR/EQR-Stufe 6 auf den Abschlusszeugnissen der „Staatlich geprüften Techniker/innen“ geschaffen wurden, prüfen andere Bundesländer noch die Möglichkeiten. Es wurde von den anwesenden Schul- und Abteilungsleitern der Technikakademien, Technikerschulen und Fachschulen für Technik eindringlich darauf hingewiesen, dass die Ausweisung schnellstmöglich erfolgen muss um Nachteile für die Absolventen auszuschließen!
In einer angeregten Diskussion wurde mit Herrn Roser die Möglichkeiten der Entwicklung und Stärkung der Technikerausbildung in der Bundesrepublik Deutschland diskutiert. Der Bundesarbeitskreis Fachschulen für Technik wird sich weiter aktiv in die Diskussion zur Stärkung der Beruf lichen Bildung, speziell der Beruflichen Aufstiegsfortbildung, einbringen und bot seine direkte Mithilfe an. Speziell die Entwicklung eines Systems zur Messung und Bewertung der vermittelten Kompetenzen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit der Absolventen wurde angemahnt. Die Frage nach einem Bewertungssystem ähnlich der ECTS-Credits bzw. Ausweisung solcher Credits für die Technikerausbildung wurde von Herrn Roser sehr interessiert aufgenommen.
Im Namen des BAK FST bedankte sich Sprecher Wolfgang Hill bei Herrn Roser für dessen Teilnahme, da speziell in der Vorbereitung der Veranstaltung die Gewinnung eines aussagefähigen Referenten zur Thematik an der Frage der Zuständigkeit zu scheitern drohte. Der geschaffene Kontakt zu Herrn Roser, als dem Verantwortlichen Referatsleiter der KMK, soll aufrechterhalten und ausgebaut werden. Weiterhin verwies Sprecher Hill auf die Notwendigkeit auf die Umsetzung des DQR in den Bundesländern zu drängen und die schon vorhandenen Beschlüsse zur Umsetzung beispielhaft in d en Kultusministerien anzuführen!

Einschlägige Begrifflichkeiten

Im Rahmen des nun gültigen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen sind einschlägige Begrifflichkeiten zu den Themen Qualifikationsrahmen (EQR/DQR) und Leistungspunktesystem (ECVET/DECVET) in einer Übersicht zusammengefasst. Nähere Inforamtionen und die Übersicht im internen Mitgliederbereich ...

Der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen ist eingeführt!

Nach einer mehr als sechsjährigen Entwicklungsphase wurde der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernern (DQR) im Mai 2013 eingeführt. Nun gilt es durch die verantwortlichen Kultusministerien schnellstmöglich Durchführungsbestimmungen zu erarbeiten wie die Qualifikation auf den Abschlusszeugnissen kommuniziert wird. Im Rahmen der Umsetzung kommt es nun darauf an Bildungsgänge kompetenzorientiert zu gestalten und auszurichten. ...

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Reaktion auf VDI-Nachrichten

In einem Leserbrief reagiert Wolfgang Hill, Sprecher des BAK FST, auf den Artikel "Das Vertrauen in die Techniker schwindet" (VDI-Nachrichten 24.05.2013). Die Darstellung der Situation der Techniker ist nur verkürzt und unter einseitigen Gesichtspunkten dargestellt. Die Situation deutscher Techniker im europäischen Kontext ist ein sehr komplexes Feld, welches intensiv vom BAK FST beobachtet und begleitet wird. ...

VDI-Nachrichten ...

Leserbrief ...

Bildungsgänge in Sachsen bleiben erhalten!

Alle Bildungsgänge an den Fachschulen in den Fachbereichen Gestaltung, Technik und Wirtschaft bleiben erhalten. Das bestätigte das Kabinett in seiner gestrigen Sitzung. Der Entscheidung ging eine monatelange Prüfung durch die Staatsregierung voraus, in der Industrie- und Wirtschaftsverbände, die Kommunalen Spitzenverbände, Gewerkschaften und Interessensvertreter der Schulen angehört wurden. »Die Prüfung und die Stellungnahmen der Wirtschaftsvertreter sowie eine Analyse der Bundesagentur für Arbeit belegen eindeutig, dass in nahezu allen Bildungsgängen eine hohe Nachfrage an Fachkräften besteht. ...

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Technikerausbildung im europäischen Kontext – Fortbildungsveranstaltung März 2013 in Biel/Schweiz

Am 18./19.März 2013 thematisierte der BAK FST die Anforderungen an die Technikerausbildung aus Sicht der Europäisierung und Internationalisierung. Im Vergleich mit der Ausbildung zum Diplom Techniker (HF) an der Höheren Fachschule für Technik (HFT), welche mit der Technikerausbildung in Deutschland vergleichbar ist, wurden die Anforderungen herausgearbeitet. Am Beispiel der gastgebenden HFT Mittelland wurde die Kompetenzentwicklung dargestellt. Eindeutiger Grundtenor: die berufliche Bildung, speziell die Aufstiegsfortbildung, erfährt gegenüber der akademischen Bildung im europäischen Kontext keine ausreichende Wertschätzung, weshalb eine zeitgemäße Übersetzung für den europäischen Sprachgebrauch und eine zeitgemäße Abschlussbezeichnung für die höhere berufliche Bildung gefunden werden muss. Hier sind die politischen Entscheidungsträger gefragt die Entwicklung der nationalen Qualifikationsrahmen zu forcieren und abzuschließen mit der gleichzeitigen Festlegung adäquater Benennung der Bildungsgänge und Abs chlüsse für den europäischen Bildungsraum. Hierfür werden sich der BAK FST und auch die Konferenz Höherer Fachschulen verstärkt einsetzen und in den gegebenen Möglichkeiten Einwirkung nehmen! Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Fortsetzung der Erstellung der Kompetenzmatrizen, begonnen während der Klausurtagung in Hayn, und deren Erläuterung. Es wurden weitere Aufgaben und Anforderungen formuliert mit der Zielstellung einen bundeseinheitlichen Kompetenzstandard für die Technikerausbildung zu formulieren, welchem sich die Mitglieder des BAK FST verpflichten.

Verfahren Be-TWIN ...

Remote-Lab – Gemeinsame Nutzung von Laborressourcen

Die Möglichkeit der Entwicklung von Kompetenz durch gemeinsame Nutzung von Remote-Arbeitsplätzen wurde durch Daniel Sigron und Thomas Zürcher vorgestellt. Durch Bündelung von Ressourcen ist es so möglich eine große Bandbreite an Laborausstattung zu nutzen ohne jedoch die gesamten Anlagen zu erwerben. Am Beispiel des Vereins Sitela wurde eine Zusammenarbeit vorgestellt und die Möglichkeit der Mitwirkung aufgezeigt.

www.ceyeclon.com ...

Anerkennung der Technikerausbildung auf akademische Bildungsgänge schreitet voran!

Die Technikakademie Braunschweig entwickelt sich zu einem Vorkämpfer in Sachen Anerkennung der Technikerausbildung auf akademische Bildungsgänge. Die Kooperation mit der Glydwr University (Wrexham/Wales), zur Anerkennung der Technikerausbildung auf Bachelorstudiengänge, konnte federführend durch die Technikakademie Braunschweig für die Mitglieder des BAK FST erarbeitet und ausgebaut werden. Während der Tagung In Biel konnte wieder neue Erfolge berichtet werden. So besteht an der TU Clausthal die Möglichkeit für Absolventen der Technikakademie Braunschweig eines verkürzten Bachelorstudiums.

Studienangebot TU Clausthal ...

Reaktion des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus auf Anfrage zur Zukunft der Fachschulausbildung

Am 07.01.2013 antwortete das Sächsische Staatsministerium für Kultus auf die kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Eva-Maria Stange (SPD) hinsichtlich der Zukunft der Berufsfachschulen und Fachschulen im Sächsischen Berufsschulsystem. Zur Entwicklung der Fachschulen ist noch keine Entscheidung gefallen, da man sich noch in einem Prüfprozess befindet, in welchen die Expertenmeinungen aller Beteiligten einfließen soll. Der Kahlschlag in der beruflichen Bildung ist somit vorerst nur gestoppt aber noch nicht verhindert. Es gilt weiterhin mit Konsequenz den Unterschied der Fachschulausbildung gegenüber anderen Bildungsformen herauszustellen und für den Erhalt dieser Aufstiegsfortbildung zu kämpfen!

Veröffentlichung ...

Klausurtagung des BAK FST in Hayn

Kernkompetenzen und Kompetenzschritte identifizieren und bewerten – das war eine große Aufgabe die sich die sechzehn Fachschulexperten bei Ihrer Klausurtagung im winterlichen tief verschneiten Hayn bei Erfurt vorgenommen hatten.Am Ende war man zufrieden, weil sich der Nebel um Kompetenzen und ihre Vergleichbarkeit mit den Lernergebnissen aus Bachelor-Studiengängen zunehmend gelichtet hat. Hier hat Kollege Schwenger seine ausführlichen Vorstellungen (siehe Anlage) zu Papier und den Teilnehmern nahe gebracht. Er wandte auf die weitgehend bekannten Kompetenzmatrizen aus den VQTS-EU-Projekten das Be-TWIN-Modell an, das als EU-Projekt speziell die Brücke zwischen ECTS-Punkten und der ECVET-Kreditierung schlagen will. Dieses Modell erwies sich als nützliches Werkzeug. Damit haben die Teilnehmer erste eigene Schritte auf der Grundlage der Lehrpläne von Hessen und NRW gewagt. Arbeitsgemeinschaften zu den Fachrichtungen Metall- und Elektrotechnik wurden gegründet und bis Weihnachten sollen die Entwürfe fertiggestellt sein und gemeinsam mit Kollege Schwenger abgeglichen werden. Zur nächsten BAK-Tagung, wahrscheinlich in Biel (CH), sollen die Ergebnisse dann vorliegen. Die Materie ist recht komplex und erfordert Einarbeitungszeit.

Nähere Informationen zu den Ergebnissen der Klausurtagungen und erste Erarbeitungen finden Sie im internen Bereich

Qualifizieren für eine global vernetzte Ökonomie

Die Globalisierung beschränkt sich heute nicht mehr auf die industrielle Produktion, sondern ergreift zunehmend auch die Welt der Dienstleistungen. Forerunner und Enabler dieser neuen Phase der Globalisierung ist die IT-Branche. ...
In einem Beitrag von Wolfgang Hill (Sprecherteam BAK FST) wurde die internationale Vergleichbarkeit und Wertigkeit der Technikerausbildung näher analysiert

Rezension...

Signal der Öffentliche Anhörung zur Beruflichen Bildung: Fachschulen erhalten!

Heute führte der Ausschuss für Schule und Sport des Sächsischen Landtags eine Öffentliche Anhörung zum Antrag der SPD-Fraktion ‚Berufliche Bildung in Sachsen weiterentwickeln‘ durch. Darin sprachen sich die Experten durchgängig für den Erhalt der Fachschulen aus. Sie sind notwendig, um eine qualifizierte und kostengünstige Weiterbildung für Fachkräfte nach einer erfolgreichen beruflichen Ausbildung zu ermöglichen.

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Kahlschlag konnte verhindert werden!

Der von der Sächsischen Landesregierung geplante Kahlschlag in der Bildung des Freistaates Sachsen konnte vorerst verhindert werden. Eine große Protestwelle gegen die Streichung landesrechtlich geregelter Berufe verhinderte die Umsetzung der Pläne und sorgt für vermehrte Aufmerksamkeit.

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SPD-Pressemitteilung...

Protestnote BAK FST...

Antwort auf wichtige Fragen zum DQR

In Folge des vorgelegten Vorschlages für einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) treten vermehrt Fragen zu den Auswirkungen und Konsequenzen für den Berufsstand des/der „Staatlich geprüften Technikers/in“ auf. Nachfolgend möchte der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik (BAK FST) einige wichtige Fragen beantworten und Hinweise zum DQR geben. Der momentan vorliegende Entwurf des DQR muss noch verabschiedet werden und stellt derzeit nicht den endgültigen Stand dar. Es werden nach einer Erprobungsphase Änderungen möglich sein, zumal die Einordnung der allgemeinbildenden Abschlüsse noch nicht erfolgte und Diskussionspotential bieten.

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Wieviel ist ein Techniker wert?

Zwei "Staatlich geprüfte Techniker" geben ihre Sicht auf den DQR wieder. Welche Erwartungen und Veränderungen mit dem DQR verbunden sind lesen Sie hier in einem Bericht der Wetzlarer Neuen Zeitung

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Die DQR-Einigung auf dem Prüfstand – eine kritische Bestandsaufnahme aus der Sicht der Mitglieder des Bundesarbeitskreises Fachschule für Technik

Die 15. Tagung des Bundesarbeitskreises Fachschule Technik (BAK FST) am 27.03.2012 in Mühlhausen (Thüringen) kann als erster Praxis- bzw. Härtetest für die Verwirklichung bzw. Umsetzung der Einigung zum DQR vom 31.01.2012 gesehen werden. Wie ein bildungspolitischer Tsunami schwappte zunächst die Absicht der Kultusministerkonferenz (KMK) vom Herbst 2011 über die bundesrepublikanische Bildungslandschaft, das deutsche Abitur „höher“ (Stufe 5) als die berufliche Erstausbildung (Stufe 4) anzusiedeln. Herbe Kritik war die Folge....

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15. Arbeitstreffen des Bundesarbeitskreises Fachschule für Technik (BAK FST) - Auswirkungen des DQR auf die Technikerausbildung

Im kommenden Arbeitstreffen, welches in der Fachschule für Technik Mühlhausen, seit Gründung des BAK FST aktives Mitglied, stattfindet, leitet der BAK FST nun die neue Arbeit an der Formulierung der Kompetenzen der Technikerausbildung ein. Zu einer offenen Diskussionsrunde werden Staatssekretär Prof. Dr. Mertens, der Kreisvorsitzende des BVMW, Herrn Klöppner und Gesprächspartner aus Industrieunternehmen, wie beispielsweise der BMW Fahrzeugtechnik GmbH und anderer namhafter Unternehmen, Ihre Anforderungen an die Technikerausbildung formulieren und diskutieren.

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Pressemitteilung...

StD a.D. Manfred Nehls verstorben

Der Vorstand und die Mitglieder des Bundesarbeitskreises Fachschulen für Technik (BAK FST) trauern über den plötzlichen Tod ihres langjährigen Mitglieds Herrn StD a.D. Manfred Nehls.

Nachruf...

Abschlüsse der Techniker liegen jetzt auf Bachelor- und Meister-Niveau

Als einen "wichtigen Schritt hin zum Bildungsraum Europa" hat Wolfgang Hill, Sprecher des Bundesarbeitskreises Fachschule für Technik, die Einigung vor wenigen Tagen bei der Einführung des "Deutschen Qualifikationsrahmens" gewertet. Der Techniker-Abschluss, wie er etwa an der Staatlichen Technikakademie Weilburg erreicht werden kann, soll demnach auf "Niveau 6" angesiedelt werden - vergleichbar mit Bachelor- oder Meisterabschluss.

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Pressemitteilung...

Techniker gleichwertig auf Stufe 6 DQR

Ein Meilenstein für "Staatlich geprüfte Techniker/innen" ist die gemeinsame Vereinbarung der KMK und des BMBF nach dem Spitzengespräch vom 31.01.2012. Es wurde darüber Einigung erzielt, dass Technikerabschlüsse auf Stufe 6 DQR verortet werden. Nach dem Beschluss allgemeinbildende Abschlüsse vorerst nicht im DQR zu verankern ist die Verabschiedung des DQR im gesetzten Zeitrahmen möglich. Erstmalig wurden Fachschulabschlüsse benannt womit der Bedeutung der Technikerausbildung für die deutsche Wirtschaft Rechnung getragen wurde!

DQR Stand 22. März 2011

BMBF Pressemitteilung 012/2012

DQR: Streit um den Wert der Berufsbildung - Kultusministerkonferenz isoliert

Im Streit um den Wert Beruflicher Bildung gerät die KMK mit ihrer Position das Abitur höher zu bewerten ins Abseits. Zum Stand der Verhandlungen sprach wissen aktuell mit Hermann Nehls, Referatsleiter für Grundsatzfragen von Aus- und Weiterbildung beim DGB-Bundesvorstand.

zum Interview ...

Umfrage zur Gleichwertigkeit Beruflicher Bildung

Der Streit um den Wert beruflicher, schulischer und akademischer Bildung verschärft sich. Auf den Vorschlag der KMK Abitur höher zu bewerten als Berufliche Bildung reagieren die Vertreter der Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks mit Unverständnis. WELT ONLINE führt eine Umfrage "Was denken Sie? Sollen Berufsabschluss und Abitur gleichgesetzt werden?" durch. Alles andere als eine Gleichsetzung wäre nach Meinung des DGB eine Abwertung beruflicher Bildung und fordert deshalb zur Teilnahme auf.

zur Umfrage ...

Stellungnahme des BiBB zum DQR-Vorschlag der KMK

In der Pressemitteilung 50/2011 vom 01.12.2011 "Deutscher Qualifikationsrahmen: BIBB-Hauptausschuss fordert Kultusministerkonferenz zum Umdenken auf" kritisiert das BIBB-Gremium als "Parlament der Berufsbildung" den Vorschlag der KMK deutlich. Die bestehende Gefahr der Abwertung Beruflicher Bildung und eines Attraktivitätsverlustes birgt negative Auswirkungen hinsichtlich der Nachwuchssicherung sämtlicher Wirtschaftsbereiche. In Zeiten vorhandenen und weiterhin drohenden Fachkräftemangels muss Berufliche Bildung einen hohen Stellenwert bekommen um deren Attraktivität zu stärken.

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Sozialpartner beziehen Stellung zum DQR-Vorschlag der KMK

Die Sozialpartner reagieren mit Unverständnis auf den Vorschlag der KMK die Niveaustufe 5 des DQR dem Abitur und einigen wenigen "anspruchsvollen" Berufsausbildungen vorzubehalten. Unter der Überschrift "DQR-Kulturkampf / Was ist mehr wert - Abitur oder duale Berufsausbildung" werden Kritik und Vorschläge geäußert. Die Sozialpartner weisen ausdrücklich darauf hin, dass die KMK nur im Philologenverband Zustimmung findet. Der Vorschlag der KMK stellt eine Kampfansage an alle anderen Beteiligten der Entwicklung des DQR dar!

weitere Informationen und Reaktionen im internen Bereich

Bundeswirtschaftsministerium und Bundesbildungsministerium starten Informationsoffensive "Berufliche Bildung - praktisch unschlagbar"

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben heute die Informationsoffensive "Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar" gestartet. Ziel der Offensive ist es, die hohe Attraktivität der dualen Ausbildung und die vielfältigen Chancen beruflicher Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit deutlich zu machen.

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Kultusminister stellen Abitur über Berufsbildung

Nach einstimmigem Beschluss der Kultusministerinnen und -minister der Länder soll das deutsche Abitur in einem künftigen „Deutschen Qualifikationsrahmen“ (DQR) höher eingestuft werden als die meisten Berufsausbildungen. Lediglich bestimmte „anspruchsvolle“ Berufsausbildungen beispielsweise im Gesundheitswesen sollen sich wie das Abitur in Stufe fünf des DQR wiederfinden. Die Bundesregierung hatte sich zuvor ebenso wie die Wirtschaftsverbände und die Gewerkschaften für eine Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ausgesprochen.

weitere Informationen und Reaktionen im internen Bereich

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Kultusminister finden Abitur wertvoller als Lehre

Gymnasium schlägt betriebliche Ausbildung? Geht es nach den Kultusministern der Länder, sind manche Lehrberufe weniger wert als ein Abitur. Gewerkschaften und Handwerk sind empört und sehen die duale Ausbildung entwertet. Ab 2012 soll eine neue Punkteskala gelten.

Pressebericht SPIEGELONLINE 21.Oktober.2011, 17:27 Uhr

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Fachschulen intensivieren Zusammenarbeit

Pressebericht der Nassauischen Neuen Presse -Limburg/Lahn zum Besuch des Vereins für internationalen Fachkräfteaustausch (IFA) Östereich in Weilburg.

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Technikerausbildung in Europa – Zusammenarbeit der Fachschulen

Mitglieder des Vereins für internationalen Fachkräfteaustausch (IFA) Österreich weilten zu einem Informationsaustausch in der Technikakademie Weilburg. Der Erfahrungsaustausch diente dem Kennenlernen bzw. dem inhaltlichen Vergleich der Technikerausbildung sowie der Ausbildungseinrichtungen in Deutschland und Österreich. Es wurden zukünftige Schritte besprochen und die Zielstellung formuliert die Technikerausbildung zu harmonisieren um eine gleichwertige Stellung der Techniker in den Nationalen Qualifikationsrahmen zu gewährleisten.

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14. Arbeitstreffen - DQR-Informationen aus Erster Hand

Der Einladung des BAK FST folgend, konnte zum 14.Arbeitstreffen Fr. Dr. Susanna Schmidt BMBF, Vorsitzende des Arbeitskreises zur Erarbeitung des DQR, begrüßt werden. In einer angeregten Diskussion wurden die Positionen des Arbeitskreises DQR und des BAK FST ausgetauscht und die Mitglieder des BAK erhielten Informationen aus Erster Hand zum Entwicklungsstand des DQR. Aus den Stellungnahmen zum Entwicklungsstand des DQR leiten sich für den BAK FST kommende Aufgaben ab, durch welche die weitere Entwicklung des DQR aktiv begleitet werden sollte, worauf Fr. Dr. Schmidt explizit hinwies.

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EURO PROF

European Association of Higher Educated Professionals / Europäischer Verband für höher qualifizierte Berufe / Association Européenne des Professions Supérieures

Am 27. November 2009 haben die drei Mitgliederländer Deutschland, Österreich und die Schweiz in St. Pölten bei Wien/Österreich den internationalen Dachverband EURO-PROF (Europäischer Verband für höher qualifizierte Berufe) in Form einer kooperativen Gesellschaft gegründet. Er vertritt im Europäischen Raum die höheren Bildungsanbieter und die höher qualifizierten Fachkräfte.

mehr...   /   http://www.europrof.net

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